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Die
SCHOCKWELLE
am Ende der ersten Staffel
Die Mission der
Enterprise-Crew für die erste Staffel ist abgeschlossen. Die Geschichte
der NX-01 hat durchaus Anklang bei den Fans gefunden, die Bedenken am
Anfang haben sich verflüchtigt. Die Menschen des 22. Jahrhunderts ziehen
eine konstante Anzahl von Fans vor den Bildschirm.
Mit
den Suliban haben die Macher eine Rasse geschaffen, die ein großes
Potenzial an Material zu bieten hat. Die Schockwelle der Suliban wird zu
einem Schock für die Fans.
Viele Fans waren der Meinung, vor allem nach den Ereignissen des 11.
Septembers, dass die Suliban nach den Taliban benannt wurden waren. .
Jedoch war der Pilotfilm von Enterprise schon vorher abgedreht. Doch
Rick Berman gibt zu, dass der Name in Verbindung mit Afghanistan
entstand. Er suchte nämlich nach einem dramatischen Namen, damit
Zuschauer einen bekannten Vergleich zwischen beiden ziehen können.
Brannon Braga, aus "Voyager" - Zeiten bekannt, haben wir es zu
verdanken, dass das Ende der 1. Staffel und zurück in die Zukunft führt.
Für ihn ist die Zeitlinie ein beliebtes Thema, was auch schon im
Pilotfilm angeschnitten wurde und dieses Phänomen trat immer wieder in
Verbindung mit den Suliban auf. Dort kam der temporale kalte Krieg zur
Sprache, dies führt wieder zu den Parallelen einer anderen Idee von
Brannon Braga. Am Anfang der fünften Serie, gab es mehrer Konzepte, das
angenommene und einmal das, was von einem Zeitschiff handelte, das die
Zeitlinien erforscht und die Agenten auf spüren, die sich durch die Zeit
bewegen. Man kombinierte beide und es entstand die NX-01, die im 22.
Jahrhundert das Weltall erforscht und die mit der Zukunft konfrontiert
werden.
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